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		<title>Kunden an die Macht! Aber wie???</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es die viertgrösste Nation der Welt Die Hauptaktivität im Internet sind Social-Media-Angebote. Laut einer Umfrage vertrauen 78 % der Konsumenten den Empfehlungen ihres eigenen Netzwerks; nur 14 % glauben an Werbebotschaften. Im Jahr 2010 besitzt Facebook weltweit über 400 Millionen aktive Mitglieder, die im Durchschnitt fast eine Stunde pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-786"></span></p>
<h3>Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es die viertgrösste Nation der Welt</h3>
<p>Die Hauptaktivität im Internet sind Social-Media-Angebote. Laut einer Umfrage vertrauen 78 % der Konsumenten den Empfehlungen ihres eigenen Netzwerks; nur 14 % glauben an Werbebotschaften. Im Jahr 2010 besitzt Facebook weltweit über 400 Millionen aktive Mitglieder, die im Durchschnitt fast eine Stunde pro Tag auf der Website verbringen.</p>
<p>Und jetzt? <strong>Kein Unternehmen kommt mehr am Web 2.0 vorbei.</strong> Es zu ignorieren käme unternehmerischem Selbstmord gleich. Fast ebenso kontraproduktiv wäre ein überstürzter Einstieg, frei nach dem Motto „Dabei sein ist alles“. Denn die Marketinglandschaft hat sich mit dem exponentiellen Wachstum von Plattformen wie Facebook radikal verändert.</p>
<p><strong>Davon profitieren kann nur, wer folgende Wahrheiten verinnerlicht:</strong></p>
<ul class="bullet-1">
<li>Unternehmen haben weitgehend die Kontrolle über die Wahrnehmung ihrer Marken verloren. Die Macht liegt nun beim Kunden.</li>
<li>Männer und Unternehmen haben etwas gemein: Beide wollen nur das Eine – bei Ersteren ist das Sex, bei Letzteren das Verkaufen. Erfolgreiche Männer und erfolgreiche Unternehmen fallen beim Werben um das Objekt ihrer Begierde nicht mit der Tür ins Haus.</li>
<li>Emanzipierte Frauen lassen nur selten mit Machoallüren zu einem One-Night-Stand gewinnen. Ebenso bauen langfristige Beziehungen mit Kunden auf gemeinsamen Interessen auf.</li>
<li>Die goldene Regel „Was du nicht willst, das man dir tu …“ gilt auch im Web 2.0:  So, wie Sie möchten, dass andere mit Ihnen reden, müssen Sie auch selbst kommunizieren.</li>
</ul>
<h3>So tickt das Web 2.0</h3>
<p>Social-Networking-Sites sind passiv viral: Während die Nutzer im E-Mail-Zeitalter noch aktiv Informationen verbreiteten – durch Anhängen von Videos, Fotos usw. , genügt heute ein Klick, um Inhalte auf einen Schlag mit dem gesamten Freundesnetzwerk zu teilen. Das Open-Graph-Konzept mit seinen Social Plug-ins, die quasi als Generalschlüssel zu allen Web-2.0-Wohnungen fungieren, ermöglicht es Nutzern, z. B. in Blogs Kommentare zu verfassen und diese mit ihrem gesamten persönlichen Netzwerk auf Facebook zu teilen.</p>
<p>Die Nutzer kommentieren und bewerten Kampagnen, Fussballspiele oder neue Produkte, sie treten Gruppen bei, entwickeln und nutzen Applikationen, spielen Social Games und organisieren Events. Sobald jemand Fan einer bestimmten Facebook-Seite wird, indem er auf den „Gefällt mir“-Button klickt, wird er via Newsfeed über neue Inhalte auf dem Laufenden gehalten. Direkt nach dem Einloggen erfahren Facebook-Nutzer so sämtliche Neuigkeiten über ihre Facebook-Freunde und Lieblingsbrands, -unternehmen oder -künstler.</p>
<p>Einziger Knackpunkt: Jeder Nutzer kann die Kommunikation abbrechen, indem er z. B. auf „Verbergen“ klickt und einzelne Facebook-Freunde oder Anbieter aus seinem Newsfeed verbannt. Oder er kann sich bestimmte Inhalte bevorzugt anzeigen lassen. Je aktiver der Facebook-Nutzer, desto schwerer kontrollierbar wird die Informationsflut in seinem Newsfeed.</p>
<p><strong>Für Unternehmen gilt daher: Ihre Kommunikation muss so gut sein, dass der Nutzer Ihnen auch in Zukunft die Tür zu seinem Web-Wohnzimmer aufhält.</strong></p>
<h3>Die Facebook-Seite</h3>
<p>Privatpersonen legen auf Facebook ein Profil an und kreieren so ihr persönliches Schaufenster im Internet. Wer einen kommerziellen oder gemeinnützigen Zweck verfolgt, kann eine Facebook-Seite einrichten. Vorsicht: Der Name lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern! Er muss aussagekräftig und attraktiv sein und sollte wenn möglich auch als Vanity-URL vorhanden sein: Das ist ein verkürzter Link (<a href="http://www.facebook.com/Nutzername">www.facebook.com/groovedan</a>), den Sie erhalten, sobald Sie 25 Fans haben.</p>
<p>Beschreibe Dein Unternehmen in der 250 Zeichen fassenden Textbox. Erkläre, was Dich einzigartig macht. An dieser Stelle musst Du den Besucher überzeugen, den „Gefällt mir“-Button zu klicken. Über die Einstellungen bestimmst Du dann die Zugriffsmöglichkeiten auf Ihre Facebook-Seite. Sollen Fans auf Ihre Pinnwand schreiben oder Fotos und Videos posten können? Unbedingt!</p>
<p><strong>Wer hier den Kontrollverlust fürchtet, ist in sozialen Netzwerken fehl am Platz.</strong> Nutze die Facebook Markup Language (FBML) oder Facebook Javascript (FBJS), um Dich vom Standardlook abzuheben und Deiner Seite ein individuelles Gesicht zu geben. Du kannst z. B. einen zusätzlichen Reiter namens „Über uns“ anlegen, in dem Du Dein Unternehmen individuell und fantasievoll darstellest. Kreiere am besten eine attraktive Landingpage, auf der jeder neue Nutzer begrüsst wird. <strong>Der erste Eindruck entscheidet!</strong></p>
<h3>Wie man Fans gewinnt</h3>
<p>Ihr Erfolg im Web 2.0 steht und fällt mit Ihrer Fanbasis. Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine loyale Community aufzubauen:</p>
<ul class="bullet-1">
<li><strong>„Pay per Click“-Anzeigen:</strong><br />
Diese erscheinen gut sichtbar in der rechten Spalte aller Facebook-Seiten. Der Vorteil: Du kannst Nutzer ganz gezielt ansprechen, z. B. modeinteressierte Frauen zwischen 25 und 30 Jahren. Ein Nachteil dieser Vorgehensweise: Nicht alle Nutzer geben bei der Profilerstellung ihre Interessen an.</li>
<li><strong>Integration in die eigene Unternehmenswebsite durch Social Plug-ins:</strong><br />
Eines von mehreren Plug-ins ist die Facebook Like Box. Besucher Deiner Website können auf diesem Weg Fans werden, ohne die eigentliche Facebook-Seite aufzurufen.</li>
<li><strong>Eigene Applikationen:<br />
</strong>Spass und Unterhaltung bieten einen Mehrwert und werden besonders gerne mit dem Freundesnetzwerk geteilt. Gutes Beispiel ist die PostFinance mit dem Musikexperten-Quiz: Das Quiz ist witzig und auch für absolute Musikfans anspruchsvoll. Nebst dem Spieltrieb werden Ticktes zu den gesponserten Festivals verlost. Eine gut integrierte Cross-Mediale-Kampagne, die das PostFinance-Engagement auf den Punkt bringt und beim Zielpublikum symphatisch ankommt.</li>
<li><strong>Mundpropaganda:</strong><br />
Ergreife kreative, einmalige Massnahmen, die dafür sorgen, dass über Dich geredet wird. Meist braucht es dafür eine gewagte Idee: Beispielsweise versprach Burger King einmal jedem Nutzer, der zehn Facebook-Freunden die Freundschaft kündigte, einen Gratis-Whopper. Diese Aktion war nur zu bald in aller Munde, und es gab ein regelrechtes Kündigungswettrennen. Facebook unterband das Treiben nach einer Woche, doch Burger King hatte bereits 35 Millionen Medienkontakte generiert.</li>
<li><strong>Crossmedia:<br />
</strong>Du kannst z. B. Verkaufsveranstaltungen als Facebook-Event anmelden. Auf der Veranstaltung selbst ermutigst Du dann Besucher, Inhalte, Fotos oder Videos auf Facebook zu veröffentlichen (z. B. indem Sie sie an einer Verlosung teilnehmen lassen). Publiziere Deine Facebook-Fanpage-URL auch auf allen anderen Medien wie Visitenkarten, Geschäftsbericht etc.</li>
</ul>
<p><strong>Einmal Fan ist nicht immer Fan.</strong> Um Deine Nutzer langfristig an die Seite zu binden, musst Du Statusmeldungen erstellen. Diese erscheinen auf Ihrer Pinnwand und im Newsfeed der Fans. Hast Du ein lustiges Video auf YouTube gefunden, das für Deine Fans interessant sein könnte? Gibt es neue Blogs, Produkte oder ein spannendes Event? Verstehe Dich als Newsfilter für sämtliche Informationen rund um Deinen Brand. Lass Deine Fans mitmachen und mitreden. Das könnte der Beginn einer echten Marketing-Lovestory sein. <strong>Doch Vorsicht: Mehr als zwei oder drei Statusmeldungen am Tag werden als Spam empfunden.</strong></p>
<h3>Was es bringt</h3>
<p>Obwohl Social-Media-Marketing im digitalen Umfeld agiert, lässt sich sein Erfolg nicht eindeutig in Zahlen darstellen – damit steht es im Medienmix allerdings nicht allein da. Sicher ist: Der Wert von Social-Media-Kampagnen liegt im Netzwerkeffekt. Passive Viralität könnte zur neuen Leitwährung im Social Web werden. Sie würde gleichzeitig auch die Kommunikation verbessern, weil Nutzer innerhalb ihres persönlichen Netzwerks eher die Informationen erhalten, die sie interessieren. Anstatt als ungebetener Eindringling würden Unternehmen häufiger als gern gesehener Gast wahrgenommen, auch wenn sie Werbung machen. Zu schön, um wahr zu sein? Facebook liefert Statistiken zur Anzahl der Fans, zu Seitenaufrufen und Interaktionen, zu Geschlecht, Alter und Wohnort der Nutzer und vielem mehr. Du kannst diese Daten mit denen von Google Analytics kombinieren, das Dir sagt, wie die Nutzer auf eine Facebook-Seite gelangt sind, wie viel Zeit sie dort verbracht haben usw.</p>
<p>Daneben gibt es Anbieter kostenpflichtiger Services (sog. Social-Monitoring-Tools wie es z.B. Orange8 anbietet), die detailliertere Auswertungen aller Interaktionen auf einer Seite im Programm haben. Auch die Wechselwirkungen z. B. zwischen Twitter und Facebook können so dargestellt werden. Achte aber aber darauf, dass die Kosten für das Controlling in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der Kampagne stehen.</p>
<h3>Erfolgreiche Web 2.0 Kampagnen</h3>
<p><strong>Ikea</strong> hat bei der Neueröffnung eines Einrichtungshauses vorgemacht, wie man allein mit einer guten Idee und ohne die Programmierung aufwändiger Applikationen viel Aufmerksamkeit erregt: Der Marktleiter lud innerhalb von zwei Wochen zwölf Bilder von eingerichteten Ikea-Showrooms hoch. Der Nutzer, der als Erster mithilfe der Funktion „Foto-Tagging“ einen Gegenstand auf einem Foto markierte, bekam ihn geschenkt. Man erreichte so binnen kürzester Zeit Tausende Nutzer.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Der „<strong>Crèmebrulée-Man</strong>“, ein Strassenverkäufer in San Francisco, führt idealtypisch vor, wie selbst Kleinstunternehmer Social Media nutzen können: Er twittert mehrmals am Tag, wo er sich befindet und welche heissen Crème-brulée-Geschmacksrichtungen er aktuell anbietet (<a href="http://twitter.com/cremebruleecart" target="_blank">http://twitter.com/cremebruleecart</a>). <strong>Das Ergebnis: 13 000 Anhänger lassen sich von seinen Tweets den Mund wässrig machen</strong>. Aus diesen und anderen Beispielen erfolgreicher Kampagnen können Sie viel lernen:</p>
<ul class="bullet-1">
<li>Ermutige Offlinekunden, die positive Erfahrungen mit Dir gemacht haben, zum Austausch mit anderen im Internet. Verbinde wann immer möglich die Online- mit der Offlinewelt.</li>
<li>Nutze Crowdsourcing, d. h. lasse die Nutzer selbst ein Produkt designen oder ein Werbevideo drehen. Das funktioniert jedoch nur mit einer wirklich loyalen Community, die sich nicht ausgenutzt fühlt. Du solltest deshalb mögliche Erlöse aus der Aktion für einen guten Zweck spenden oder attraktive Preise unter den Teilnehmern verlosen.</li>
<li>Fasse möglichst viele Aktionen auf Ihrer Facebook-Seite zusammen, da diese durch Deine passive Viralität der normalen Unternehmenswebsite überlegen ist. Beispiel <strong>easyJet</strong>: Die Fluggesellschaft hat eine Applikation entwickelt, mit der Kunden über die Facebook-Seite gemeinsam mit ihren Freunden eine komplette Reise planen und buchen können.</li>
<li>Mache Dich zum Mittelpunkt, selbst wenn Du polarisierst: <strong>Saturn</strong> etwa führte das „sexy Webluder“ Tara Technique ein, eine spärlich bekleidete, langbeinige Schönheit, die von ihren Fans via Facebook verwöhnt werden will.</li>
<li>Liefere Stoff für gute Geschichten: Ein Eisanbieter organisierte ein Gewinnspiel, das ein Jahr kostenloses Eisessen versprach. So eine Auslobung spricht sich herum.</li>
<li>Das Zauberwort im Social Web heisst Verlinkung: Du brauchst nicht alle Inhalte selbst zu erstellen. Die meisten Content-Hersteller freuen sich, wenn sie bemerkt werden.</li>
</ul>
<h3>Das Web wird sozialer</h3>
<p>Mit dem Siegeszug von Social Media hat sich das Verhältnis zwischen Unternehmen und Konsumenten gewandelt. <strong>Wer einst kontrollierte, muss heute zuhören und moderieren.</strong> Probiere es aus, betrete notfalls neue Pfade, auch auf die Gefahr hin, dass Du dich im Dickicht des Social Webs verirrst. Der Open-Graph-Standard mit den dazugehörenden Social Plug-ins wird dazu führen, dass immer mehr Internetseiten integriert und die Interaktionen zwischen Facebook-Nutzern zunehmen werden. Es gibt noch genug ungenutztes Potenzial. Kunden werden online mit ihren Facebook-Freunden diskutieren, ob sie ein T-Shirt in rot oder grün kaufen sollen.</p>
<p>So macht Onlineshopping Spass – und der Anbieter erhöht ganz nebenbei seinen Bekanntheitsgrad. Auch mobile Facebook-Apps werden an Bedeutung gewinnen. Ein Viertel der Community greift heute über das Mobiltelefon auf Facebook zu, und die mobilen Nutzer sind doppelt so aktiv wie die reinen PC-Nutzer.</p>
<p><strong>Kunden an die Macht??? Das ist bereits geschehen &#8211; mache also mit, nutze das Potantial und lasse es Deinen Kunden spüren, dass Du Dich für sie interessierst.</strong></p>
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		<title>Werbung mal kreativ&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier einige Beispiele kreativer Werbung, welche den Raum inszenieren und miteinbeziehen, den Rahmen sprengen oder die Perspektive wechseln&#8230;  Zum Teil auch suboptimal platziert&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Beispiele kreativer Werbung, welche den Raum inszenieren und miteinbeziehen, den Rahmen sprengen oder die Perspektive wechseln&#8230; </p>
<p>Zum Teil auch suboptimal platziert&#8230; <img src='http://www.grooveblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Legendäre IWC-Kampagne</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
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<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/legendare-iwc-kampagne/ad_iwc_7/' title='ad_iwc_7'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/ad_iwc_7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ad_iwc_7" title="ad_iwc_7" /></a>
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		<title>Worst Album Covers ever</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist alles eine Frage des Stils&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist alles eine Frage des Stils&#8230; <img src='http://www.grooveblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_1/' title='album_1'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_1" title="album_1" /></a>
<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_2/' title='album_2'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_2" title="album_2" /></a>
<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_3/' title='album_3'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_3" title="album_3" /></a>
<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_4/' title='album_4'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_4" title="album_4" /></a>
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<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_7/' title='album_7'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_7" title="album_7" /></a>
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<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_9/' title='album_9'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_9-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_9" title="album_9" /></a>
<a href='http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/07/worst-album-covers-ever/album_10/' title='album_10'><img width="150" height="150" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/album_10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="album_10" title="album_10" /></a>
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		<title>10 eigentlich ganz selbstverständliche Tipps zum Umgang mit Sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbsterkenntnis - In der Ruhe liegt die Kraft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht es überhaupt Sinn, im Web 2.0 aktiv zu sein? <span id="more-647"></span></p>
<h2>1. Selbsterkenntnis &#8211; In der Ruhe liegt die Kraft</h2>
<p>Auch wenn die ganze Welt gegenwärtig über &#8220;Social Media&#8221; spricht und Ihr Chef Ihnen damit Tag für Tag in den Ohren liegt: Halten Sie kurz inne und fragen Sie sich zunächst einmal, ob es überhaupt sinnvoll und gewinnbringend wäre, sich genau jetzt ins Web 2.0 zu werfen.</p>
<p>Ein Beispiel: Ihr Unternehmen, tätig in der Rüstungsindustrie, hat vor Kurzem einen lukrativen Vertrag mit der Regierung eines Schwellenlandes abgeschlossen. Für die Firma mag das eine gute Nachricht sein; twittern brauchen Sie es dennoch nicht.Anderes Beispiel: Eine von Ihnen ins Leben gerufene Gruppe auf Facebook, in der Sie über die diversen Versicherungsangebote Ihrer Firma parlieren, dürfte keine hohen Wellen schlagen. Bevor Sie also die schöne neue Welt der Sozialen Netzwerke mitgestalten wollen, überlegen Sie sich genau, mit welchen Anwendungen Sie welchen Nutzen erzielen, mit welchen Sie optimal Kunden binden und Kontakte pflegen können &#8211; und von welchen Sie einfach die Finger lassen.</p>
<h2>2. Vorbereitung &#8211; Alles wie immer, nur deutlich schneller</h2>
<p>Der Nahrungsmittelkonzern, für den Sie arbeiten, stellt Schokolade her. Da ist es nur logisch, dass Sie ein Blog betreiben, auf dem Sie leckere Rezepte zur Verarbeitung der süßen Köstlichkeit veröffentlichen. Wahrscheinlich werden es zufriedene und dankbare Hausfrauen und Hobbybäcker sein, die den Großteil Ihrer Leserschaft ausmachen. Doch eines Tages wird auch ein Besucher den Weg zu Ihrem Blog finden, der sich brennend dafür interessiert, ob die Kakaobauern in Südamerika eigentlich angemessen vergütet werden &#8211; und dann sollten Sie vorbereitet sein.</p>
<p>Klar, das war schon immer so. Doch wer sich in den Sozialen Medien bewegt, sollte sich noch stärker darum bemühen, im Voraus auf jede mögliche Frage eine passende Antwort zu haben. Denn das Leben im Netz ist schnell. Wer bei sich abzeichnenden Problemen zu spät reagiert, wer unberechtigte Vorwürfe nicht entkräften und berechtigte Kritik nicht angemessen aufgreift, der setzt seinen guten Ruf und im schlimmsten Fall den Erfolg des ganzen Unternehmens aufs Spiel.</p>
<p><strong>Mehr denn je gilt: Entwickeln Sie Problemlösungsstrategien, bevor die Probleme auftauchen.</strong> Schulen Sie sich und schulen Sie Ihre Mitarbeiter. Denn so lange Sie befürchten müssen, dass Sie bei heiklen Themen hoffnungslos ins Schwitzen kommen, sollten Sie Ihr Engagement in den Sozialen Medien erst noch einmal zu überdenken.</p>
<h2>3. Botschaft &#8211; Gut zu wissen, was ich eigentlich sagen will</h2>
<p>In den Sozialen Medien geht es in erster Linie darum, Kontakte zu potentiellen Kunden zu knüpfen, Beziehungen zu Geschäftspartnern zu pflegen und den Gedankenaustausch mit Interessengruppen zu vertiefen. Beim Austausch mit so vielen Menschen stößt jede Planung irgendwann an ihre Grenzen.</p>
<p><strong>Umso wichtiger ist: Seien Sie sich Ihrer Botschaft sicher. </strong>Eine gut ausgearbeitete Strategie ist ein solides Fundament. Es gibt Ihnen Halt und bewahrt Sie davor, den Überblick oder gar die Kontrolle über Ihre &#8220;Social Media&#8221;-Aktivitäten zu verlieren. Wer eine klare Botschaft und feste Ziele vor Augen hat, kann glaubwürdig und sicher die Bühne Web 2.0 betreten.</p>
<p>Stehen Entscheidungen an, können Sie diese schnell und effizient treffen. Wägen Sie auch ab, wie viele Mittel Sie für Ihren Auftritt in den Sozialen Medien investieren wollen. Könnten Sie es sich leisten, dass Budget zu verdoppeln, mit dem Sie ursprünglich geplant haben? Falls es Ihnen gar nicht möglich wäre, auf besondere Ereignisse angemessen zu reagieren, sollten Sie Ihr Vorhaben noch einmal überdenken.</p>
<h2>4. Beobachtung &#8211; Wo wirkt, was Sie tun?</h2>
<p>Sie können mit Microblogs wie Twitter nichts anfangen? Die Welt von Facebook raubt Ihnen zu viel Zeit, daher haben Sie sich entschlossen, Ihre digitalen Fußabdrücke zunächst nur in einem Blog zu hinterlassen? Kein Problem und durchaus nachvollziehbar &#8211; nur leider keine Rechtfertigung dafür, die anderen Sozialen Medien und Netzwerke einfach links liegen zu lassen. <strong>Halten Sie die Augen offen, seien Sie wachsam, beobachten Sie die &#8220;Szene&#8221;.</strong> Denn es ist sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, sich vollkommen isoliert im Netz zu bewegen. Ihre Aktivitäten in dem einen Netzwerk können Auswirkungen in allen anderen Netzwerken nach sich ziehen &#8211; und das unmittelbar. Denken Sie bitte daran.</p>
<h2>5. Individualität &#8211; Bleiben Sie auch digital unverwechselbar</h2>
<p>Sie rufen eine Service-Hotline an. Sie sind schon froh, dass Sie nicht Nummern sagen sollen sondern einen Menschen dran haben. Doch egal, wen Sie sprechen, jeder gibt Ihnen die gleiche stereotype, leider unbrauchbare Antwort. Das nervt. Diese menschlichen Roboter noch mehr als die echten.</p>
<p>Den Mitarbeitern der Hotline fehlt vor allem eines: ein Mindestmaß an Individualität. Den meisten ist es schlicht verboten. Andere verstecken sich sich hinter Phrasen. Hilfreich ist das nicht. Daher sollten Sie immer darauf bedacht sein, nicht zu steif und unnahbar zu wirken, eben auch nicht im Umgang mit Ihren sozialen Kontakten über einen Breitband-Internetzugang.</p>
<p>Ob Sie nun chatten, bloggen oder sich eine Profilseite auf Myspace einrichten: <strong>Ihr Auftritt im Netz sollte mit einer persönlichen Note gewürzt sein</strong>. Wie viel Sie von sich preisgeben, bleibt Ihnen überlassen. Sich hierbei Grenzen zu setzen, ist aber sicherlich nie verkehrt. Sie wissen ja: Verschaffen Sie sich Klarheit über die Botschaft, die Sie aussenden wollen.</p>
<h2>6. Kommunikationswille &#8211; Von 1.0 zu 2.0</h2>
<p>Wer sich damit zufrieden gibt, dass seine Twitter-Beiträge keine Beachtung finden und weder verlinkt noch kommentiert werden, wer sich um die Zahl seiner &#8220;Follower&#8221; keine Gedanken macht, der hat wahrscheinlich das falsche Medium gewählt.</p>
<p>Twitter und die diversen anderen Sozialen Netzwerke sind nicht als Einbahnstraßen gedacht, sondern entfalten ihre volle Wirkung erst im Austausch mit anderen Nutzern. Das sollten sich vor allem die Unternehmen noch einmal ins Gedächtnis rufen, deren Twitter-Seiten und Weblogs bislang den Eindruck selbstproduzierter Bleiwüsten machen. Wer nicht die Lust, die Zeit und die Ausdauer hat, sich aktiv an dem sozialen Leben im Netz zu beteiligen, der ist bei den klassischen Medien sicherlich besser aufgehoben.</p>
<h2>7. Verhalten &#8211; Reagieren mit Manieren</h2>
<p>Auch wenn der Austausch mit anderen Nutzern oder mit Kunden ein essentieller Bestandteil der neuen Sozialen Medien ist, heißt das nicht, dass Sie sich ständig und zu jedem Thema mitteilen müssen. Wie im richtigen Leben, so gilt auch im Netz: vor allem angemessen auf sein Gegenüber reagieren. Nützliche Hinweise und Kommentare sollten Sie dankend beantworten. Obszönitäten und Beleidigungen dagegen darf man auch online getrost ignorieren.</p>
<h2>8. Empfehlung &#8211; Ein Link sagt mehr als 1000 Wörter</h2>
<p>Wenn das Web 2.0 eine Währung kennt, dann sind es Verlinkungen oder Empfehlungen.<br />
Sie stoßen auf eine gute Anwendung, lesen eine wichtige Nachricht oder entdecken einen interessanten Videoclip? Dann scheuen Sie sich nicht davor, diese Sache zu kommentieren, zu bewerten oder an Ihre Partner und Bekannten weiterzuleiten. Aber seien Sie auch hier wählerisch, und halten Sie sich an Ihr Konzept: beliebiges, exzessives Verlinken wirkt unseriös.</p>
<p>Kluge Antworten auf die Frage, wer dieses oder jenes wissen möchte und von der Info profitiert, gehört schließlich seit jeher zu unserer zentralen Kompetenz.</p>
<h2>9. Erkennbarkeit &#8211; Öffentlichkeitsarbeit aus einem Guss</h2>
<p>Bei Ihren Broschüren und Ihrem Messestand, beim Briefpapier und beim Geschäftsbericht haben Sie sich doch auch was gedacht. An Ihrem zu Grunde liegenden Konzept der Außendarstellung muss sich ganz selbstverständlich auch Ihr Auftritt in den Sozialen Netzwerken unterordnen.</p>
<p>Natürlich gibt es Unterschiede und zielgruppengerechte Ansprachen, doch sollte der rote Faden erkennbar sein. Ihre Philosophie muss also stets dieselbe sein, in welche Öffentlichkeit auch immer Sie gerade Ihre Fühler ausstrecken. Mit einem einheitlichen Auftreten vermeiden Sie es, missverstanden und falsch beurteilt zu werden.</p>
<h2>10. Selbstbetrachtung &#8211; Schauen Sie sich ruhig mal auf die Finger</h2>
<p>Zu guter Letzt: Überprüfen und bewerten Sie Ihr Verhalten, Ihre Vorgehensweise und Ihren Auftritt in den Sozialen Medien &#8211; nicht nur zu Beginn des Projekts, sondern kontinuierlich. Selbst mit regelmäßiger Kontrolle lassen sich Fehler nicht vermeiden, aber wenn schon etwas schief läuft, merken Sie es immerhin als Erster.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.depak.de" target="_blank">Deutsche Presseakademie &#8211; depak</a></p>
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		<title>Zitate aus dem Leben</title>
		<link>http://www.grooveblog.ch/index.php/2010/06/zitate-aus-dem-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einige gesammelte Zitate, nach Kategorien geordnet. Vielleicht kannst Du einige Zitate für ein Referat brauchen.     Aktien/Börse Der Teufel hat die Börse erfunden, um die Menschen dafür zu bestrafen, dass sie glauben, wie Gott, aus dem Nichts etwas schöpfen zu können. Die Börse verschenkt nichts – sie leiht nur. Ein alter Spruch lautet: “Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/zitate.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-636" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="zitate" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/zitate-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hier einige gesammelte Zitate, nach Kategorien geordnet.</p>
<p>Vielleicht kannst Du einige Zitate für ein Referat brauchen.</p>
<p><span id="more-634"></span></p>
<h2> </h2>
<h2> </h2>
<h2>Aktien/Börse</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Der Teufel hat die Börse erfunden, um die Menschen dafür zu bestrafen, dass sie glauben, wie Gott, aus dem Nichts etwas schöpfen zu können.</li>
<li>Die Börse verschenkt nichts – sie leiht nur.</li>
<li>Ein alter Spruch lautet: “Wer gut schlafen will, kauft Anleihen, und wer gut essen will, bevorzugt Aktien.”</li>
<li>Preisfrage unter Börsianern: “Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen?” Antwort: “Indem man ein grosses einsetzt &#8230;”</li>
<li>Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es, eine selbständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu<br />
machen, was die Mehrheit tut. (André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, 1908-1999)</li>
</ul>
<h2> Arbeit/Alter/Autorität</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Im Alter haben Erinnerungen denselben Stellenwert wie in der Jugend die Träume.</li>
<li>Der Malermeister verzweifelt: “Schon wieder eine Woche verstrichen!”</li>
<li>Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden. Ich habe gearbeitet.<br />
(Thomas Alva Edison, amerik. Erfinder, 1847-1931)</li>
<li>Was ein hohes C ist, bestimme ich.<br />
(Placido Domingo, mexikan. Tenor span. Herkunft, geb. 1941)</li>
<li>“Zum Abbau der Bürokratie”, sagte der Minister, “fehlten uns die nötigen Beamten.”</li>
<li>Gerhard Stoltenberg wurde einmal gefragt, wie viele Leute im Finanzministerium arbeiten. Nach kurzem Nachdenken soll er geantwortet haben: “Etwa die Hälfte.”</li>
<li>Das Landwirtschaftsministerium hat von 1960 bis 1978 seinen Personalbestand fast verdoppelt, während sich im selben Zeitraum die Zahl der Bauern halbierte.</li>
<li>Ein Callgirl ist eine Lady, die die Armut mehr verachtet als die Sünde.</li>
</ul>
<h2>Bankier/Bilanz</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Banken leihen ihren Kunden Geld, wenn sie nachweisen können, dass sie es nicht brauchen.</li>
<li>Bankauskunft: “Die Firma steht seit zwanzig Jahren mit uns in Geschäftsverbindung. Sonst ist nichts<br />
Nachteiliges über sie bekannt.”</li>
<li>Wenn man 100.000,- Schulden hat, hat man ein Problem. Wenn man 1.000.000,- Schulden hat, hat die Bank ein Problem.</li>
<li>Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.<br />
(Berthold Brecht, dt. Dramatiker und Lyriker, 1898-1956)</li>
<li>Eine Bilanz ist nicht das, was ist – sondern das, was gemacht wird.</li>
<li>Eine Bilanz ist das, was sich nach bestem Wissen und Gewissen nicht mehr verstecken lässt.</li>
</ul>
<h2>Bildung</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Der Lehrer zur Klasse: “Jetzt mal ohne Taschenrechner, wieviel ist 7 mal 9?” “Bis wann brauchen Sie das<br />
Ergebnis?” fragt Fritzchen.</li>
<li>Eine gute Bildung ist für die Jugend ein gutes Zuchtmittel, für das Alter ein Trost, für die Armen Reichtum und für die Reichen ein Schmuck. (Diogenes von Sinope, griech. Philosoph, um 400 &#8211; um 325 v. Chr.)</li>
<li>Es ist ein Beweis hoher Bildung, die grössten Dinge auf die einfachste Art zu sagen! (Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph, 1803-1882)</li>
<li>Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann. (Mark Twain, US-amerik. Schriftsteller, 1835-1910)</li>
</ul>
<h2>Der Chef &#8230;</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>“Unser Chef war ein Wunderkind: Er hatte schon mit sechs Jahren dieselben Fähigkeiten wie heute!”</li>
<li>Wenn ich nichts sage, ist das Anerkennung genug&#8230;</li>
<li>Wie lange sind Sie schon bei uns – morgen nicht mitgerechnet?</li>
<li>Bis gestern dachte ich, ohne Sie nicht auskommen zu können. Ab morgen wollen wir sehen, ob das ein Irrtum war&#8230;</li>
<li>Als Chef stelle ich einmal wieder fest: “Unser Betriebsklima ist fabelhaft, jeder kann hier tun, was ich sage.”</li>
<li>Der Chef stellt den Mitarbeiter zur Rede: “Wo waren Sie gestern?” “Ich habe geheiratet!” “Was, den ganzen Tag!?”</li>
<li>Betrachten Sie mich nicht als Ihren Chef, sondern als einen guten Freund, der immer recht hat&#8230;</li>
<li>Chef ist, wer die richtigen Mitarbeiter auswählt, einsetzt, erzieht, begeistert, unterstützt und überwacht.</li>
<li>Chef ist nicht der, der sieht, denkt und verwirklicht. Chef ist der, der zum Sehen, Denken und Verwirklichen<br />
veranlasst.</li>
</ul>
<h2>Entscheidungen</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>“Wer schon die Übersicht verloren hat, der sollte wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.”</li>
<li>Entscheidung heisst, die Zahl der möglichen Irrtümer auf einen zu reduzieren.</li>
<li>Wer absolute Klarheit will bevor er einen Entschluss fasst, wird sich nie entscheiden. (Henrie Frédéric Amiel, frz.-schweizer. Schriftsteller, 1821-1881)</li>
<li>Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung. (Johann Heinrich Pestalozzi, schweizer.<br />
Pädagoge, 1746-1827)</li>
<li>Ich möchte ewig leben. Und sei es nur, um zu sehen, dass die Menschen in hundert Jahren dieselben Fehler machen wie ich. (Winston Spencer Churchill, brit. Staatsmann, 1953 Literatur-Nobelpreis, 1874-1965)</li>
</ul>
<h2>Erfahrung</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Erfahrungen machen einen Mann klüger, eine Frau älter. (Henri de Montherlant, Graf von Gimart<br />
französischer Romancier, 1896-1972)</li>
<li>Erfahrung ist das, was man kriegt, wenn man nicht bekommt, was man will.</li>
<li>Programmieren ist wie küssen: Man kann darüber reden, man kann es beschreiben, aber man weiss erst, was es<br />
bedeutet, wenn man es getan hat.</li>
<li>Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste; zweitens durch<br />
Nachahmen, das ist der leichteste; drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste&#8230; (Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v. Chr.)</li>
</ul>
<h2> Erfolg</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Wenn du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein. Wenn du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiss und Tüchtigkeit. (Sprichwort aus der Normandie)</li>
<li>Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. (Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947)</li>
<li>Mein Dank gilt allen, die mich durch ihr Nichtstun haben gewähren lassen. (Heinz Nixdorf, dt. Unternehmer und<br />
Computerkonstrukteur, 1925-1986)</li>
<li>Eine Maschine kann die Arbeit von fünfzig gewöhnlichen Menschen leisten, aber sie kann nicht einen einzigen<br />
außergewöhnlichen ersetzen. (Elbert Hubbard, amerik. Schriftsteller, 1856-1915)</li>
<li>Wenn es dir gut geht, mach dir keine Sorgen. Es wird vorbeigehen.</li>
<li>Alles Grosse in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss. (Hermann Gmeiner, österr. Sozialpädagoge, Gründer der SOS-Kinderdörfer, 1919-86)</li>
<li>Um Erfolg zu haben, muss man aussehen, als habe man Erfolg.</li>
<li>Wer niemals ganz unten war, kann auch nicht beurteilen, was es heisst, oben zu sein.</li>
<li>Erfolg ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.</li>
<li>Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: durch eigenes Können und durch die Dummheit der anderen.</li>
<li>Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung! (Herbert George Wells, engl. Schriftsteller, 1866-1946)</li>
<li>Wo sich etwas bewegt, wird Staub aufgewirbelt.</li>
<li>Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud, österr. Arzt und Psychologe, 1859-1939)</li>
</ul>
<h2>Frauen</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>Wer die Frau eines Freundes begehrt, wird oft dadurch bestraft, dass er sie tatsächlich bekommt!</li>
<li>Im Gegensatz zu Männern würden Frauen ihre Fehler sofort zugeben, wenn sie welche hätten. (Robert Lembke, dt. Journalist, 1913-1989)</li>
<li>Es gibt kaum etwas Schöneres, als den Frauen beim Sammeln von Erfahrungen behilflich zu sein. (Marcel Achard, frz. Dramatiker, 1899-1974)</li>
<li>Zu stark geschminkt und zu wenig bekleidet ist bei den Frauen immer ein Zeichen der Verzweiflung. (Oscar Wilde, englischer Schriftsteller, 1854-1900)</li>
</ul>
<h2>Führung</h2>
<ul class="bullet-6">
<li>85% des Erfolges hängen allein davon ab, mit Menschen umzugehen.</li>
<li><strong>10 Regeln für schlechte Vorgesetzte<br />
</strong>- Geben Sie niemals zu klare Anweisungen. So können Sie für alle Fehler, die vorkommen, Ihre Mitarbeiter verantwortlich machen.- Auf Fragen Ihrer Mitarbeiter antworten Sie: “Machen Sie es, wie Sie wollen!” Hinterher stellen Sie den Angestellten scharf zur Rede, wenn er es nicht so gemacht hat, wie Sie es sich vorstellten.</p>
<p>- Loben Sie Mitarbeiter nie; das macht sie übermütig. Tadeln Sie häufig, und betrachten Sie jede Arbeit kritisch; es lässt sich immer etwas aussetzen!</p>
<p>- Lassen Sie Ihre Mitarbeiter über Ihre Pläne und Absichten im Unklaren. Denken und Planen ist nur Ihre Sache. Treten Sie jedem Versuch eines Mitarbeiters, Vorschläge machen zu wollen, energisch entgegen.</p>
<p>- Jeder Mensch hat Schwächen (ausser Ihnen natürlich!). Beobachten Sie solche Schwächen Ihrer Mitarbeiter, und halten Sie sie ihnen bei jeder Gelegenheit vor, möglichst dann, wenn andere zuhören.</p>
<p>- Lassen Sie Ihre Mitarbeiter stets fühlen, dass sie von Ihnen abhängig sind. Halten Sie sie im ungewissen<br />
über Ihre Beurteilung und ihr berufliches Schicksal.</p>
<p>- Geben Sie keinesfalls eigene Fehler oder Irrtümer zu. Beharren Sie fest auf Ihrem Standpunkt. Sie werden schon einen Sündenbock finden, auf den Sie die Schuld abwälzen können.</p>
<p>- Behalten Sie Ihre Fachkenntnisse für sich, und lassen Sie Ihre Mitarbeiter nur das Allernotwendigste wissen.<br />
Die Abteilung muss stillstehen. Nur so können Sie beweisen, wie unentbehrlich Sie sind.</p>
<p>- Tun Sie soviel wie möglich selbst, und geben Sie Ihren Mitarbeitern deutlich zu verstehen, dass nur Sie die<br />
Arbeiten in Ihrer Abteilung beherrschen und dass Sie nur notgedrungen einiges davon abgeben.</li>
</ul>
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		<title>Peinliche Facebook-Kommentare&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Nutzer von Facebook, Twitter und Co. bedauern es, peinliche Kommentare in Online-Foren oder sozialen Netzen hinterlassen zu haben. Zwei Drittel schämen sich für peinliche Postings auf Facebook, Twitter und Co. – besonders, wenn es um Themen wie Arbeit geht. Das zeigt eine aktuelle US-Umfrage. Am häufigsten Reue empfinden iPhone-Nutzer (60 Prozent der Befragten) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_kuendigung.png"></a>Immer mehr Nutzer von Facebook, Twitter und Co. bedauern es, peinliche Kommentare in Online-Foren oder sozialen Netzen hinterlassen zu haben.</p>
<p><span id="more-621"></span><br />
Zwei Drittel schämen sich für peinliche Postings auf Facebook, Twitter und Co. – besonders, wenn es um Themen wie Arbeit geht.</p>
<p>Das zeigt eine aktuelle US-Umfrage. Am häufigsten Reue empfinden iPhone-Nutzer (60 Prozent der Befragten) und Nutzer unter 25 Jahren (54 Prozent). Diese scheinen spontaner zu posten und daher öfter Peinlichkeiten zu fabrizieren.</p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/vz_martin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-628" title="vz_martin" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/vz_martin.jpg" alt="" width="478" height="238" /></a></p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/vz_katja.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-627" title="vz_katja" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/vz_katja.jpg" alt="" width="326" height="262" /></a></p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_patrick.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-626" title="fb_patrick" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_patrick.jpg" alt="" width="421" height="191" /></a></p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_nina.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-625" title="fb_nina" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_nina.jpg" alt="" width="423" height="245" /></a></p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_mario.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-624" title="fb_mario" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_mario.jpg" alt="" width="418" height="243" /></a></p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_kerstin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-623" title="fb_kerstin" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_kerstin.jpg" alt="" width="439" height="197" /></a></p>
<p><a href="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_carina.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-622" title="fb_carina" src="http://www.grooveblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/fb_carina.jpg" alt="" width="440" height="114" /></a></p>
<p>Mittlerweile gibt es &#8211; eigentlich selbstverständlich &#8211; auch Social Media Portale, die sich genau diesen Umstand auf die Fahne geschrieben haben. Sie posten ausschliesslich peinliche Beiträge noch einmal auf ihrer Plattform <img src='http://www.grooveblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Links:</h2>
<p>&gt; <a href="http://www.socialfail.de" target="_blank">www.socialfail.de</a><br />
&gt; <a href="http://www.failbook.com" target="_blank">www.failbook.com</a></p>
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		<title>Journalismus und PR 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[FAZ-Journalist und Blogger (Netzoekonom) Dr. Holger Schmidt aus Frankfurt zum Thema &#8220;Journalismus und PR im Wandel&#8221;. Wie die Echtzeitmedien Facebook und Twitter Information und Kommunikation ändern&#8221;. Journalismus und PR 2.0 View more presentations from Holger Schmidt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FAZ-Journalist und Blogger (Netzoekonom) Dr. Holger Schmidt aus Frankfurt zum Thema &#8220;Journalismus und PR im Wandel&#8221;. <span id="more-617"></span></p>
<p>Wie die Echtzeitmedien Facebook und Twitter Information und Kommunikation ändern&#8221;.</p>
<div id="__ss_4181708" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Journalismus und PR 2.0" href="http://www.slideshare.net/HolgerSchmidt/journalismus-und-pr-20-4181708">Journalismus und PR 2.0</a></strong><object id="__sse4181708" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="553" height="429" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=journalismusundpr2-0-100520164115-phpapp02&amp;stripped_title=journalismus-und-pr-20-4181708" /><param name="name" value="__sse4181708" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4181708" type="application/x-shockwave-flash" width="553" height="429" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=journalismusundpr2-0-100520164115-phpapp02&amp;stripped_title=journalismus-und-pr-20-4181708" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="__sse4181708"></embed></object></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/HolgerSchmidt">Holger Schmidt</a>.</div>
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		<title>Wenn Social Media die Antwort ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Social Media die Kommunikation von Unternehmen verändert.   Wenn Social Media die Antwort ist&#8230;. View more presentations from talkabout communications.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Social Media die Kommunikation von Unternehmen verändert. <span id="more-613"></span> </p>
<div id="__ss_3911056" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Wenn Social Media die Antwort ist...." href="http://www.slideshare.net/talkabout/wenn-social-media-die-antwort-ist">Wenn Social Media die Antwort ist&#8230;.</a></strong><object id="__sse3911056" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="625" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100422infect-100430012134-phpapp02&amp;stripped_title=wenn-social-media-die-antwort-ist" /><param name="name" value="__sse3911056" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3911056" type="application/x-shockwave-flash" width="625" height="480" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100422infect-100430012134-phpapp02&amp;stripped_title=wenn-social-media-die-antwort-ist" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="__sse3911056"></embed></object></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/talkabout">talkabout communications</a>.</div>
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		<title>Stevie Wonder &#8211; Superstition live on Sesame Street</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Lütolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stevie Wonder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl beste Version des Wonder-Klassikers. Absolut der Hammer &#8211; und dies live in der Sesamstrasse. Man beachte die tanzenden Kids]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl beste Version des Wonder-Klassikers. Absolut der Hammer &#8211; und dies live in der Sesamstrasse. Man beachte die tanzenden Kids <img src='http://www.grooveblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-607"></span></p>
<p></p>
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